Unsere Greenkeeper

Golfplatz

Jeder, der häufiger bei den Golf-Clubs in der weiteren Umgebung von Aschaffenburg spielt, wird eines feststellen: Unsere Anlage und vor allem die Spielbahnen sind sicherlich immer in einem optimalen und auch besseren Zustand, solange es witterungsbedingt überhaupt möglich ist. Verantwortlich dafür ist das Team unserer Greenkeeper, das an jedem Tag der Golfsaison frühmorgens ab 6 Uhr im Einsatz ist.

Head-Greenkeeper Thomas Lochner

Head-Greenkeeper Thomas Lochner fungiert dabei als "primus inter pares" und erledigt alle Arbeiten mit seinem Team, bestehend aus Burkhard Bergmann, Benno Beck, Hubert Fischer, Albert Hengst und Adouani Mosbah, sehr genau, effizient und immer mit viel Rücksicht auf die Belange der Golfer.

Wenn einige Mitglieder, die überwiegend am Abend spielen, sich wundern, warum keine Greenkeeper auf der Anlage sind, dann hängt das damit zusammen, dass die Arbeitszeit um 6 Uhr morgens beginnt. Zudem arbeiten sie auf der Grundlage von Jahres-Arbeitszeitkonten:

Während der Saison – März bis Oktober - wird an 7 Tagen der Woche die Golfanlage gepflegt, der Maschinenpark gewartet, Umbaumaßnahmen vorgenommen; die angefallenen „Überstunden“ werden dann auf das Gesamtjahr übertragen, sodass es sich um „Full-Time-Jobs“ handelt.

Während in den Monaten Februar bis Mitte April Umgestaltungsmaßnahmen, wie Kanten der Sandbunker neu stechen, Drainagen anlegen, Abschläge erneuern, Bäume schneiden bzw. fällen, den Maschinenpark warten, im Vordergrund stehen, liegt der Schwerpunkt danach auf der Platzpflege:

  • täglich werden die Grüns gemäht
  • die Abschläge 3 Mal pro Woche
  • die Fairways 2 Mal pro Woche, gleiches gilt für die Semi-Roughs

Greenkeeper-Team

Die Grüns werden nachts mittels eines computergesteuerten Bewässerungssystems beregnet. Am schwierigsten zu pflegen an einer Spielbahn ist das Grün. Es wird alle 4 Wochen gedüngt, teilweise flüssig oder mit Mineraldünger. Zusätzlich werden sie alle 14 Tage vertikutiert und zweimal im Jahr aerifiziert, das heißt, der Boden wird mit langen Stahlnägeln bearbeitet und anschließend werden die entstandenen Löcher mit Sand ausgefüllt, damit die Graswurzeln trotz der enormen Belastung durch die Golfspieler gedeihen können. Der Schlüssel für ein „gutes“ Grün ist der Gas-Wasser-Sauerstoffaustausch. Nur die Ausgewogenheit dieser Faktoren ermöglicht optimale Spielverhältnisse.

Das führt zum viel diskutierten Problem der Wintertauglichkeit der Grüns. Thomas Lochners Antwort ist eindeutig: eine solche kann es in der geographischen Lage unseres Golfplatzes nicht geben. In einem Umfeld von fast 300 Höhenmetern über Null sind die klimatischen Verhältnisse anders als im Maintal. Die weitgehend nach Norden bzw. Osten ausgerichteten Spielbahnen 1-9 halten den Bodenfrost ungleich länger als in einer niedrigeren Höhenlage. Das hat zur Folge, dass eine zu frühe Spielfreigabe die Grüns erheblich schädigt, sodass sich Schimmel-Pilzkulturen einnisten, die die Grasnarbe schädigen bzw. unansehnliche Flecken produzieren und diese in der Vegetationsruhe von November bis März nicht regenieren kann.

NEUES

Platzsperre
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Restaurant - Henry's Feine Küche
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WETTER

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